Spätsommer-Terrassen mitten in Berlin – Dachterrassen-Schätze verborgen und in festen Händen des Gewerbemieters. September Entdeckung am Checkpoint Charlie.

Bedanke mich für die Einladung und der September Entdeckung am Checkpoint Charlie. Vor dem Herbst geniessen wir die Spätsommer-Terrassen mitten in Berlin – Als Concierge bewundere ich verborgene Dachterrassen-Schätze. 

Steuerrecht Strafrecht experten 2016 2409 BBQ Dächer Berlin Friedrichstrasse Checkpoint Charlie Terrasse RA Kanzlei Patzschke 200 Buffet Casa Italia Bonsignore Panorama

Kanzlei Dr. Andrew Patzschke   Kanzlei Dr. Andrew Patzschke G+   oder direkt zum Steuerrechts- Strafrechtsexperten +49 178 2820432  Dr. Andrew Patzschke Xing

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Wieder einmal eine charmante Empfehlung. Langjähriger Freund und Gastronom Sebastiano Bonsignore (Diverso Hausvogteiplatz) und jetziger Partner/Mitinhaber der „Casa Italia´s“ rief mich an und stellte mir Dirk Schmuhl von der Kanzlei Dr. Patzschke vor. Nach kurzem Telefonat besuchten die Herren Schmuhl und Dr. Patzschke den Concierge im monbijou Hotel. Kurze Präsentation unserer Concierge Community und Austausch zum Thema „Health Travel“ stand ein weiterer Workshop terminlich fest. Wir informieren dazu.

Der Abend begann und Sebastiano stand persönlich am Grill. Mit seiner Erfahrung sorgte er bei einem BBQ-Grill-Abend auf der Dachterrasse in Mitte für kulinarische Genüsse. Bei allen Business Gesprächen – wenn das Essen stimmt, die Bar eröffnet steigt die Stimmung.

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Die untergehende Sonne sorgte bei lauer Spätsommer Temperatur für die perfekte „Kennlern-Stimmung“ ich war begeistert und bedanke mich für die persönliche Einladung zur Summer-Closing-Party. Hatte zu Beginn der Party auch nur das iPhone für tolle Motive parat. Manchmal möchte ich wissen was die Gäste dazu denken 🙂

Mit dem fortlaufenden Abend erschienen geladene Gäste. Anwälte – aus verschiedensten Fachbereichen, Gesundheit, Strafrecht, Versicherung, Steuerrecht füllten die Terrasse. Wir kamen schnell ins Gespräch, da der eConcierge Gerry bekannt ist 🙂 Freunde und Bekannte sowie Besucher unseres Blogs sprachen mich charmant an. Auch zu hören: „Wir sind bei Facebook verbunden“ Oder: „Du sendest immer Einladungen via Xing.“ – Da verweise ich im speziellen immer auf meinen Freund und Mitstreiter Marc Zimmermann. Er lädt zu ausgesuchten Events. In Lizenz zur eConcierge Marke bietet er unseren Community Service über eAgentur.org an.


Es war eine wundervolle Veranstaltung. Inhaltlich sehr spannend und mindestens 3 neue Gespräche mit Interessenten zum Frühstück im monbijou Hotel vereinbart. Und ich konnte auch zu meinem ersten Wirkungsgrad als Concierge bei Paolo Masaracchia im Mercure Hotel Checkpoint Charlie „hinabschauen“- In Sichtweite der Checkpoint Charlie – die Bilder sprechen Bände – tolle Aussicht.


Freue mich auf die nächste Saison mit Events auf dem Law-Dachgeschoss. Mir wurde freundlichst angeboten, doch auch einmal mit unsren Gästen ein Event zu starten – bin gespannt.

 

Verhandlungen und Anpassen. Nachfrage bestimmt den Markt und so auch die Immobilienpreise in Berlin.

Nicht nur „Gutachter-Bewertungen“ technischer Fakten einer Immobilie bestimmen einen Preis. Resonanz, Verhandlungen, Besichtigungen, Gespräche lassen Preise anpassen und entstehen. Nachfrage bestimmt den Markt. Preisreduktion – ein Schlagwort mit Wirkung.

Preisreduktion 2016 1908 Wohnung 10717 Berlin Wilmersdorf Kauf Uhlandstraße 2 Zimmer Balkon bezugsfrei O 56176 Schlafzimmer

Informationen zur Wohnung nahe Kiez – Kontakt Frau Kristina Foest +49 30 89 66 99 37 – Foest@rohrer-immobilien.de – Standort google local –  Facebook  –  Twitter  –  Youtube  –  Xing – Link zum Exposé http://bit.ly/2blzy0a

Traditionell wird der Wert einer Immobilie nach dem Markt bestimmt. Ins Detail gehen kluge Verkäufer und ihre Makler-Partner nach den ersten Besichtigungen. Gespräche mit potentiellen Kunden. „Wohnungsbesichtiger“ besitzen einen Vorteil. Sie haben direkte Erfahrungen durch viele vorhergehende Besichtigungen und Gespräche. Sie sind das „Sprachrohr“ des Marktes.

Klingt das Angebot, bzw. der Preis zunächst plausible, kann es in Berlin von Strasse zu Strasse – sogar von Haus zu Haus völlig variieren. Das macht dann eine gute Zusammenarbeit zum erfolgreichen Verkauf einer Immobilie aus.

Verkäufer, Makler und potentieller Käufer = Immobilienmarkt.

Es gibt aber auch klare Positionen. Der Käufer hat eine feste Preisvorstellung, der Makler hat Verhandlungsspielraum und dann heisst es: „Kunde droht mit Auftrag – mit ganz anderen Vorstellungen.“ Erfahrungen des Käufers im Markt, machen ihn zum „Fachmann“ – natürlich auf Käufer-Seite.

Das darf der Käufer auch gern nutzen. Kluge Verkäufer und gute Makler verwenden Inhalte, Beobachtungen und Informationen der „Wohnungs-Besichtiger“. Nicht alle sind Gross-Investoren. Gut verdientes Geld des Mittelstandes will zur Alternative einer „Bank-Fond-Anlage“ sicher mit guter Rendite angelegt werden. Viele „Kleinanleger“ streben danach – eine Eigentumswohnung soll es sein. Gut vermietet, sogar als Rücklage für den Ruhestand. Und all die vielen Anleger sind beste Beobachter, Kritiker und Käufer.

So in einem Beitrag in Wilmersdorf-Charlottenburg. Wir berichteten: Unsere Grossstadt „Leben und Wohnen“ – beleben und bewohnen – etwas ganz besonderes. Wie es unseren „neuen hippen Berlinern“ wohl gefällt und genau am „Wilmersdorf-Restaurant-Bar-Kiez“? Reichen da auch 2 Zimmer? 

Es war uns wichtig die Wohnung an der belebten Uhlandstrasse dem uns bekannten nahen Kiez zu bringen. Fussläufig alles zu erreichen. Und es lebt. Hier trifft die gelernte „Weg-Geh-Szene“ City West auf die neuen zugezogenen Berlinern. Idealer Nährboden für tolle Kontakte, Flirts und Gespräche. Dort lebt Berlin. Zehlendorfer, Grunewalder, Steglitzer, Lichterfelder, Britzer und viele „West-Bezirks-Bewohner“ erscheinen regelmässig in diesem Kiez. Sie wünschen sich neue tolle Bekanntschaften. Der Berliner schmorrt in der Regel nicht im eigenen Saft. Gerry der Concierge und Ur-Berliner kann das bestätigen.

Bin auf die weiteren Verhandlungen gespannt. Wer macht das Rennen. Als Concierge denke ich: „Beide Seiten – Verkäufer und Käufer können in Berlin nur gewinnen. Guten Betreuung ist durch da Team Rohrer gegeben.“ 🙂

„Trend-Weg“ zu Kunden und Gästen. Online-Shops meets Einkaufszentren, Kaufhäuser und Ladengeschäfte – der Shop in Shop Gedanke fasst neu definiert. MOA Bogen Center mit kluger Anbindung.

Was die Fashion-Welt und Technik-Hersteller schon hinter sich hat, startet jetzt bei den Online Shops. „Shop in Shop“ – Marken platzieren sich auf den Verkaufsflächen und haben einen zusätzlichen Marketing Effekt. Bekanntheitsgrad steigern. Reichweite nutzen. Und: Direkt beim Kunden sein.

2016 1509 MOA Bogen Center Concierge Empfehlung

Info und Anfahrt zum MOA Bogen Center Berlin Maps   MOA Bogen Center Berlin Service  MOA Bogen Center Berlin Facebook  MOA Bogen Center Berlin Google+  direkt +49 30 39743330  info@moabogen.de

Wenn ich durch Galeria-Kaufhof schlender und ein wenig Abwechslung sammle sehe ich in den Damen und Herren Abteilungen Markenanbieter als eigenen Shop. Schöne Präsentationen und Markenvielfalt. Entscheidungen zum Kauf werden viel emotionaler getroffen. Oftmals nicht nach dem Preis.

Technik-Märkte wie Saturn oder Mediamarkt nahmen genau dieses Konzept auf und präsentieren mit den Marken den „Shop in Shop“. So werden auch hier Kaufentscheidungen emotionaler getroffen. Die Identifikation zur Marke und Qualität verliert sich nicht in den Massen. zB den langen Reihen an TV-Geräten – man sieht nur Bildschirme und findet als User keinen entscheidenden Unterschied. Nur die Optik kann punkten.

zB auch die „Zalandos“ bieten „echte Schuhe“ in den Höfen des Stage-Restaurant in der Köpenicker Strasse (schon 3 Stores in Berlin). Live und vor Ort mit Personal für die User/Kunden. Dient als Markenplatzierung zum Anfassen und den Outlet Markt für Besucher. Mister Spex: Europas führender Online-Optiker ist an den Alexanderplatz gezogen. Hat getestet und Jens Peter Klatt, Head of Multichannel hat es für gut befunden – sie expandieren in den „Markt zum anfassen“. Werden in Zukunft Filialen in den Grossstädten eröffnen.

Meine Meinung: Es leitet einen Trend ein. Online-Shops eröffnen Show-Rooms und Ladengeschäfte. Viele Faktoren führen zur Anmietungsentscheidung. Lage der Ladenfläche, Preis pro Quadratmeter, Anbindung öffentlicher Verkehrsmittel, Parkhaus für Kunden, vorhandene Kunden-Frequenz und Service im Center.

2016 1509 MOA Bogen Center Concierge Empfehlung

Das MOA Bogen Center bietet neben Ladenflächen auch Kapazitäten für eine optimale Lagerkapazität. Ein Showroom muss nicht unbedingt alle Waren aufnehmen. Als Concierge finde ich die Musterauslage besser präsentiert. Interessiert sich ein Kunde für die ausgesucht Ware/Marke, wird die richtige Grösse durch das Personal aus dem Lager herbeigebracht. Es hört sich doch immer gut an: „Wir schauen im Lager nach ihrer gewünschten Grösse.“ Das hört sich nach einem riesigen Lager an und Vielfalt an.

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Fördert auch die Exklusivität. Nichts ist schlimmer wenn alle Größen als Karton unter der ausgesuchten Marke in Massen stehen. Der Kunde erhält den Eindruck, dass er ein „Massen-Produkt“ ausgesucht hat. Jeder rennt damit rum. Eines unter vielen. Markenhersteller vermeiden das sehr wohl in ihren Showrooms. Exklusive Präsentation, somit wird das individuelle einzigartige des Produktes herausgestellt. Ganz einfache Werbe-Psychologie.

Alexander Wendeln, Geschäftsführer: „Wir führten gute inhaltliche konzeptionelle Gespräche mit potentiellen Mietern, Interessenten und Online Spezialisten. Sehen einen kleinen Trend entstehen. Flächen für verschiedenste Nutzungen werden gewünscht. Show-Rooms für Kunden/User (kleinere Fläche da Miete höher), Lager für aktuelle Ware, bestehende Reichweite (Bekanntheitsgrad des Centers) und kundenfreundliche Infrastruktur. Zu dieser speziellen Mischung bieten wir abgestimmte Ladenflächen und den dazu ausgerichteten Mietpreis. Wir erfahren gerade einen Test-Markt und die Gespräche dazu. Der Grosshandel zB Fashion strebt nach diesen Mischkonzepten.“

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Noch ein Bonbon für den besuchenden Kunden. Was gibt es schöneres nach dem Kauf exklusiv die Park-Gebühren zu erlassen. Klar – er kauft gleichzeitig andere Produkte zB Lebensmittel ein. Aber er hat ein „Schnäppchen“ zusätzlich gemacht. Im Preis sind diese Kosten mit eingerechnet. Der Kunde verbindet den kompletten Einkauf. Einfach alles drin. Glauben wir es, so hat selbst der „Shopper“ Stress. Wenn er nicht ausdrücklich zum Shoppen Zeit nimmt – kauft er alles zwischendurch ein. Termine/Arbeitszeiten vor dem Einkauf – Dates/Kinder/Freizeit nach dem Einkauf. Das verlangt ein durchdachtes Time-Management.

Soft-Skills – so nenne ich das Wohlbefinden ums Shoppen oder stressigem Pflichteinkaufen. Wie angenehm ist das Drumherum. Kleinigkeiten welche es angenehm machen. Anfahrt, Parkplatz, Gutschein, Bonus und vielleicht sogar Kleinigkeiten zum Wohl des Kunden – ein Drink oder Snack. Natürlich das Betreuen und Beraten im Shop. Einfach mal mit einander Reden.

2016 1509 MOA Bogen Center Concierge Empfehlung

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Events im Center – nicht nur für Hotel Gäste. Im Atrium des Hotels finden ereignisreiche Veranstaltungen statt. Weltrekorde wurden hier schon aufgestellt. Und es kommen viele Gäste ins Haus. Bestimmt.

Die „Hall of Event“ lädt zu vielen Parties. Wie zB zur Schlagerparty des Radio Senders B2. Viel Vergnügen bei Fashion-Shows und der kommenden Ball-Saison. Gern beim Concierge anfragen.

Bin auf die Entwicklung und auf die Neumieter des „MOA Bogen Center“ freudig gespannt – Gern auch vor/nach dem Einkauf zum Kaffee beim Concierge – immer gern Mittwochs herzlich willkommen im Hotel. Euer Gerry.

Wiesn Markt 2016 – „O´zapft is“ und gleichzeitig startet der Oktoberfest-Markt. „Zuckerberg Candy Shop“ bringen ihr Süßwarengeschäft ins „Hofbräu München Berlin“.

Sebastian Kubary, Küchenchef ergänzt den „Wiesn-Markt-2016“ vorzüglich kulinarisch mit einem Stand des  „Zuckerberg Candy Shop“ – Mit dem offiziellen „O´zapft is“ startete auch der Oktoberfest-Markt im Hofbräu München Berlin.

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Informationen: Hofbräu München Berlin Facebook  Hofbräu München Berlin Twitter Search  Hofbräu München Berlin Google+  Hofbräu München Berlin Youtube  Hofbräu München Berlin tripadvisor Hofbräu München Berlin foursquare oder direkt Reservieren +49 30 679665520  info@berlin-hofbraeu.de

Gastronomen entwickeln weiter und zeigen Kreativität – so auch den „Shop in Shop“. Pünktlich zur Wiesn-Zeit fand das Opening zum Wiesn-Markt statt. Angelehnt am Oktoberfest und Wiesn-Rummelplatz entstand die Idee des Küchenchefs. Auf dem Weg in das Obergeschoss des Hofbräu Berlin können die Süssigkeiten für die Liebste oder auch sich selbst ausgesucht werden. Wie ein „klitze kleiner“ Wiesn-Rundgang. Es werden Ringe werfen mit kleinen Geschenken angeboten. Zuckerwatte wird von entzückenden Damen im Dirndl frisch gezogen. Geröstete Zucker-Mandeln und Lebkuchen-Herzen wie auf einer Kirmes.

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Und es wird der „Zuckerberg Candy Shop“ präsentiert. Torsten Fock und Jan König richteten ihren wundervoll gestalteten Süsswaren-Laden in Berliner Prenzlauer Berg ein. Es werden 300 verschiedene lose Frucht- und Schaumgummi, Bonbons, Lakritz- und Schokospezialitäten angeboten. Eine kleine Auswahl wird auf dem Wiesn-Markt angeboten. Lasst euch vom süssen Duft und Geschmack verwöhnen.

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Als tolles Dessert oder auch Mitbringsel eines tollen Abends mit Oktoberfestbier, Schweinsbraten, Brotzeit oder sogar der knusprigen Haxen.

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Pic Frank Heelemann eConcierge&friends

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Pic Brotzeit PhotoConcierge Jörg Unkel

Ich durfte am Sonntag nach dem grossen „O´zapft is“ (es waren ca. 3.000 Gäste im Hofbräu) mit Sebastian (Küchenchef) kurz an unserem Stammtisch eConcierge&friends sprechen: „Das Team aus Küche und Service bedienten unsere Gäste mit ca. 800 Haxn. Diese werden bei uns frisch zubereitet. Eine speziell in den letzten Jahren entwickelte Produktions-Organisation machen Qualität und Geschmack für jede einzelne servierte Haxn zum Genuss. Jeder Gast ist uns wichtig. Und auch jede einzelne ausgereicht kontrollierte Mahlzeit.“

Kann ich nur bestätigen. Ich durfte mich als Concierge überzeugen. Zu später Stunde und erfolgreicher Betreuung unseres „VIP Ladies Table“ durfte ich eine Haxe geniessen. Um 2330h wurde mir eine TOP frische knusprige Haxn serviert. Kompliment ans Küche-Team und Sebastian Kubary.

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Und es wurde zum „O´zapft is“ fleissig fotografiert. Partner und Fotograf Dieter Baganz konnte ich als Concierge zu diesem Abend empfehlen. Er hat auf den Punkt die Aktionen fotografiert und grandiose Stimmungsbilder eingefangen. Dankeschön an Dieter und seiner Agentur.

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Referenzen – Auftraggeber recherchieren immer intensiver im Netz. Nicht nur bei Google. Dazu gehören Blogs, Social Networks und eigene Inhalte auf den Seiten der favorisierten Auftragnehmern.

Nicht nur bei Google wird recherchiert. Blogs, Social Networks und die Inhalte auf den Seiten der favorisierten Auftragnehmern werden gelesen. Referenzen wünscht der Auftraggeber. Eine Empfehlung wird gesucht – zB Provisor Security wird gefunden.

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Informationen zu Provisor Security Facebook  Provisor Security Google+  +49 30 65 21 85 780

Ist die Internet Seite gepflegt, wie aktuell sind die Informationen zu zeitnahen saisonellen Nachrichten und verstehen die Auftragnehmer die Soft-Skills? Wie freundlich sind sie wirklich – geht es nicht nur um den Einsatz? Mit tollen skalierten Zahlen wird geworben. Berlin hat wirklich viel zu bieten. 2016 wird zu 135.000 Veranstaltungen geladen. Aktionärs-Versammlungen, Business-Networking, Verbands-, Verein- und Club-Veranstaltungen – bis hin zu den vielen Party-Label-Events. Gigantisch, was ein Berliner und sein Gast so alles absolvieren muss, um am Ball zu bleiben.

135.000 Veranstaltungen pro Jahr in Berlin – Das sind ja schon mal tolle Zahlen. Und wir Deutschen lieben Zahlen. Strukturiert, klassisch in Tabellen und dann mit tollen Ergebnissen. Aber: Wie soll eine junge Dame oder ein junge Mann im Event-Managermet eines Unternehmens entscheiden, wer den besten Service liefert. Sie sind nicht überfordert. Sie recherchieren im Netz. Kommen somit während der Suche auf die Blogs und Referenzen. Was hat zB meine zu beauftragenden Sicherheitsfirma schon alles geleistet – es wird nach grossen Namen geschaut. Logische Schlussfolgerung, die „Grossen“ haben sich schon mal für dieses Unternehmen entschieden.

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Und was wir nicht ausser acht lassen dürfen. Entscheider im mittleren Management müssen sich immer bei den Geschäftsführern und/oder Vorgesetzten rechtfertigen. So können sie einfach und stichhaltig argumentieren. „Hab ja die Firma mit den besten Referenzen ausgewählt. Sind aktuell auf deren Internet-Seite und Blogs sind von der Firma im Netz zu finden.“

Wer zB für Medien gearbeitet hat (SAT 1, Talents, Verliebt in Berlin, Filmpremiere „Die Luftbrücke“ – Pro7 Robbie Williams Konzert – N24 Summer BBQ – Gala Privat – YOU Messe – RWE Sommerfest – Marriott Hotel Berlin – Ritz Carlton Berlin – Eröffnung Google Berlin) schafft mit den Namen vertrauen. Gibt den Entscheidern damit auch eine Grundlage die richtige Entscheidung zu treffen.

Und ganz wichtig die Soft Kills – wie freundlich sind die Mitarbeiter, das Team um den Chef. Da kann uns Timo Rathenow, Geschäftsführer der Provisor Security seine Erfahrung mitteilen. „Das tägliche freundliche miteinander Umgehen ist eine Bedingung im Team. Die Regel haben wir in unseren Leitlinien verankert. Meeting, Gespräche und die ehrliche Frage: Wie gehts dir heute? Schafft bei uns ein harmonisches ausgeglichenes „Team-Klima“. Ich sage bewusst nicht „Arbeits-Klima“. Unsere Mitarbeiter haben ihren Sport, ihre Fitness, ihre Aufmerksamkeit sogar Wachsamkeit zum Job gemacht. Mit einem Lächeln beginnen wir die „Jour fixe“ zu jedem einzelne beauftragten Event. Hat sich bewehrt und ist fester Bestandteil.

Unsere Soft-Skills (Soziale Kompetenz) sind uns wichtig. Auch ausserhalb unseres fest geschriebenen Auftrages reagieren wir. Nicht nur nach Plan – wir reden mit einander und lösen es.“

Ich konnte Timo und seinen Partner Alexander Beer kennenlernen. Aus einer Empfehlung wurde eine Partnerschaft. Informationen austauschen. Schreiben und auf Kleinigkeiten aufmerksam machen. Was die beiden beherrschen: Sofort reagieren und nicht auf die lange Bank schieben. Kann ich als Concierge nur empfehlen.