Alexandra von Manteuffel – Zertifizierung für Systemisches Coaching, Mediation und INSIGHTS MDI Beratung

Systemisches Coaching, Mediation und INSIGHTS MDI Beratung und alles mit Zertifikat. Alexandra von Manteuffel, Dipl. Kommunikationswirtin bietet langjährige Erfahrungen in Kommunikationspsychologie und Personalentwicklungsprozessen in Berlin und auf Wunsch in ganz Deutschland.

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Alexandra von Manteuffel Sandra Weckert Partner e-concierge 2015 Coach Zertifizierung Systemisches Coaching Mediation INSIGHTS MDI Beratung

CoachConcierge Sandra Weckert empfiehlt Alexandra von Manteuffel

“Eine ganz besondere Kollegin, die über eine außerordentliche Bandbreite von Ausbildungen und Führungserfahrung schon aus ganz jungen Jahren verfügt, stelle ich euch heute vor. Alexandra von Manteuffel - Coachingcom. Sie coacht versiert Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen und Hintergründen, von “privaten Problemchen” bis zum Teamcoaching ist alles dabei. Eine wirklich beeindruckende Coachess, die ich euch wärmstens empfehlen kann..”

Ihre fachliche Zertifizierung beinhaltet

• Systemisches Coaching - Institut für Systemische Impulse und Ausbildung

• Mediation - Institut für Streitkultur

• Systemische Beratung und Therapie – Context-Institut (Heilpraktikerin mit Vollzulassung – Kostenerstattung über Private KV)

• INSIGHTS MDI Beratung – Potenzialanalysen Frank Scheelen AG, Schweiz

Eure CoachConcierge Sandra Weckert

Boardriders ist eine reine Stand Up Paddling (SUP) Station und befindet sich an der wunderschönen Havel am Wannsee in Berlin.

…und für alle Mädels, die zum ersten Mal SUP hören, das sind die Surfbretter, auf denen heiße Surf Boys neuerdings auf dem Wannsee oder in vielen Berliner Kanälen rumpaddeln. Im Interview, erzählt uns Andreas Wolter heute mehr über den Hype, Stand Up Paddling… 

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Andreas Wolter Boardriders Stand Up Paddling SUP Berlin Station Havel Wannsee

Andreas Wolter Boardriders Stand Up Paddling SUP Berlin Station Havel Wannsee

Andreas Wolter, Inhaber und Geschäftsführer von Boardriders ist Wassersportler aus Leidenschaft,  war einer der ersten deutschen Stand Up Paddler und sofort ganz vorne dabei – 2008 erster deutscher Meister und danach hat er mehrfach den Titel geholt. So wie früher als mehrfacher deutscher Meister im Windsurfen. Heute möchte ich,  Michaela Wirsich von iSpodBerlin mehr von Andreas, über den Hype, Stand Up Paddling – kurz SUP – hören.  

SportConcierge: Andreas, vielen Dank für deine Zeit und das Interview. Kannst du uns kurz etwas über deine Person sagen? 

Andreas Wolter: Selbstverständlich- also Name war ja schon klar- ansonsten bin ich geborener Berliner, aufgewachsen im Norden von Berlin. Nach kurzen beruflichen Ausflügen hat es mich auch wieder in die alte Heimat zurückgezogen. Dort wohne ich jetzt mit meinen Kids zwischen Feld und Wasser.

SportConcierge: Wann beginnt in Berlin die Wassersport – Saison und kannst du es überhaupt noch  erwarten?

Andreas Wolter: Sehr schwer nur, tagsüber aus dem Laden/ Büro die Dunkelheit ab 16.00 kommen zu sehen macht ja nicht wirklich glücklich.

SportConcierge: Wie bist Du zum Surfen gekommen?

Andreas Wolter: Just simple- meine Eltern wohnen direkt neben einem Segelclub- klar, dass dann irgendwann mal Optisegeln ( der Optimist – ein ideales Segelboot für Anfänger ab einem Alter von  6 Jahren ) auf dem Plan war und als das dann zu langweilig wurde, kam das Surfen dazu.

SportConcierge: Wie lange surfst Du schon und seit wann gibt es deine Schule?

Andreas Wolter: Segeln habe ich mit 6 Jahren gelernt- das Surfen kam dann mit 12 dazu (also vor 33 Jahren). Stand Up Paddeln kam 2007 als Ausgleich zum Surfen.

Im Frühjahr 2013 mietete ich mit einem Kollegen für unseren Vertrieb ein Büro in der Marina Lanke Werft in Spandau mit Blick aufs Wasser- naja- nach 3 Wochen ist die ganze Halle mit Büro durch Brandstiftung abgebrannt. Um auf dem Gelände zu bleiben habe ich dann im April ein kleines Haus dort gebaut- als Büro Ersatz- wieder mit Blick aufs Wasser. Da war dann auch plötzlich eine Stand Up Paddle Schule die logische Konsequenz.

SportConcierge: Welche Surf/SUP Reviere gehören zu Deinen Lieblingsspots in der Welt?

Andreas Wolter: Haha, soviel Platz ist hier nicht….das geht vom Wannsee nach Warnemünde….nach Südfrankreich…bis runter nach Big Bay in Kapstadt.

SportConcierge: Gab es auf dem Wasser schon mal eine brenzlige Situation?

Andreas Wolter: Auch das kann passieren- letztes Jahr bin ich mit der Boardspitze beim „Motorbootwellenabreiten“ fast in die Schraube von dem DLRG Kutter gekommen- hätte auch schief gehen können….

SportConcierge: Du warst einer der ersten deutschen Stand up Paddler (SUP), wann hat dich das Feuer ergriffen?

Andreas Wolter: …ich hatte immer nach einer Alternative zum Surfen gesucht- mein Freund Christian, der fast neben mir wohnt, hatte dann irgendwann einmal 2007 so ein Board- und dann gings los…

SportConcierge: Kann jeder SUP erlernen? Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen?

Andreas Wolter: Paddeln lernen kann jeder, der schwimmen kann, kleinere Leute haben einen Vorteil gegenüber breiten großen Paddlern, jedenfalls am Anfang. Der Schwerpunkt ist dann nicht so hoch, was die Mobilität verringert. Schwieriger ist eher das „wieder aufs Board kommen“ und da muss man auch ganz im Ernst sagen, 3 von 100 packen das nicht- da geht dann nur entweder nicht reinfallen- oder nicht raufsteigen…

SportConcierge: Seit wann gibt es  SUP-Meisterschaften in Deutschland?

Andreas Wolter: In Köln gab es 2008 die ersten Meisterschaften, inzwischen gibt es 3 pro Jahr, was aus dem Chaos der verschieden SUP-Verbände rührt.

SportConcierge: Was braucht man alles zum Stand-Up-Paddeln?

Andreas Wolter: Ein Paddel und ein Board sind schon mal ein Anfang. Neoprenanzüge behindern nur, wenn man Paddeln kann, zum Lernen sollte man sie allerdings schon anziehen.

SportConcierge: Wie unterscheidet sich das SUP Board und ab welcher Preisklasse fängt es an?

Andreas Wolter: Die Boards sind je nach Einsatzbereich sehr verschieden, dazu kommt noch die Bauweise und ob es ein „Hardboard“ oder ein ISUP (aufblasbar) ist.

Wenn man auf der Suche nach einem „ordentlichen“ Board ist, wird man mit einem guten Paddeln schwerlich unter 1.000,- bleiben.

SportConcierge: Sollte man als Einsteiger gleich ein eigenes haben?

Andreas Wolter: Man sollte auf jeden Fall wissen, ob man ein aufblasbares, oder ein festes Board haben möchte, das sollte man auf jeden Fall ausprobieren. Dabei ist wichtig zu wissen, dass ein aufblasbares Board auch aufgeblasen werden muss, was nicht so einfach ist, wie es sich anhört. Da ist man dann vor dem Workout schon vor dem Paddeln fertig.  Rein rechnerisch lohnt sich auch das Mieten, man muss so das Board nicht immer transportieren, kann sofort aufs Wasser und hat immer das fahrtechnisch beste Board.

SportConcierge: Ist SUP Deiner Meinung nach ein Trend geworden, warum sollte man das mal ausprobiert haben?

Andreas Wolter: Ich bin ja eher zurückhaltend- müssen tut man gar nix, wenn man Interesse hat, sich entspannt oder sich auch sportlich auf dem Wasser bewegen will, ist SUP sicher das Beste. Trends kommen und gehen, SUP kann aber schon ein Sport werden, der auch „Nicht-Wassersportler“ die Reize des Wassers nahe bringen kann. Man braucht keinen Führerschein (bitte aber immer auf dem Revier einweisen lassen- vom Dampfer überfahren zu werden wird teuer), ist sehr flexibel und kann so auch die Natur von einer neuen Position „erpaddeln“.

SportConcierge: Wo findet man deine Surfschule – wann kann man euch erreichen (Öffnungszeiten)?

Andreas Wolter: Die SUP Station ist in der Marina Lanke Werft in Spandau. Das ist eine private Marina mit sehr entspannten Seglern und Motorbootleuten. Kein Verein, es ist sehr viel lockerer- zusätzlich gibt es dort noch die Bootstankstelle Berlin, wo man dann vor oder nach dem Paddeln sitzen und Kaffee trinken kann.

SportConcierge: Welche Kurse bietet Ihr außer SUP an?

Andreas Wolter: Wir sind eine reine SUP Station. Angeboten werden zusätzlich noch Firmenveranstaltungen, Geburtstage, Wettkämpfe etc.- sofern möglich- machen wir es auch.

SportConcierge: Was macht ihr eigentlich im Winter und wie sieht ein normaler Arbeitstag im Sommer aus?

Andreas Wolter: Im Winter leben wir von den verdienten Millionen aus dem Sommer….hahahaha- ok ok- im Winter ist die Station als Eventplatz zu mieten (wunderschöner Blick auf den Wannsee mit Wintergrillen etc.). Ansonsten gibt es ja noch den Boardrider Store in Prenzl Berg- wo allerdings eher weniger Boards als mehr Sportsachen etc. in Outletformat verkauft werden.

SportConcierge: Warum sollte man Boardrider Sports wählen?

Andreas Wolter: Naja- der Name ist Programm, der Platz ist super, Boards sind toll und nach einem Kurs kann man auf jeden Fall so paddeln, dass die Arme nicht weh tun….bis jetzt gab es keine Klagen, alle sind bis jetzt wieder glücklich vom Wasser gekommen (verloren haben wir auch keinen). Paddeln hat viel mit Einstellung zu tun…es ist kein Kraftsport, Aktion muss man sich alleine machen- oftmals lachen die Schüler am Anfang über den Satz, aber Paddeln ist Harmonie, wenn man es möchte….und wer es anders will, mit dem hängen wir uns dann auf die Welle des nächsten dicken Motorboots….und surfen übern See.

SportConcierge: Welche Firmenphilosophie steht hinter Andreas Wolters?

Andreas Wolter: Unser Motto lautet ja „Lerne vom Besten“….die Leute sollen Spaß haben und sich dabei sicher auf dem Wasser bewegen. Wer einen Kurs macht, bekommt nicht nur das Paddeln erklärt, sondern auch noch eine Einweisung in die Regelkunde, das Revier und das Verhalten auf dem Wasser. Sehr oft sind die Schüler überrascht, wie gut sie nach 2 Stunden sind, was sie sich vorher nie zugetraut hätten.  Aber man muss auch dazu sagen, bei dem einen geht’s schneller, beim anderen etwas langsamer.

SportConcierge: Bist du auch in anderen Sportarten außer dem Surfen und SUP aktiv?

Andreas Wolter: Klar- ich hab mich überreden lassen mit Crossfit anzufangen, seitdem weiß ich auch wieder, was Schmerzen beim Sport sind. Der Berlin Marathon ist eigentlich auch jedes Jahr ein Muss, wenn auch nicht in Weltmeisterzeit, da geht es nur um das Dabeisein.

SportConcierge: Was ist für Dich besonders wichtig im Leben?

Andreas Wolter: Meine Familie- wenn da alles passt, kann rundherum alles passieren was will.

SportConcierge: Wo trifft man dich privat in Berlin an, hast du Lieblingsecken ?

Andreas Wolter: Nachdem ich nun recht kurzfristig – wie auch zu der SUP Station- nun auch zu einem Laden in der Pappelallee gekommen bin, genieße ich seit Dezember die Plätze im Prenzlberg zusammen mit der Ruhe zu Hause in Heiligensee- und dazu kommt dann ab Mai auch wieder der Wannsee- also ein „fast“ perfektes Dreieck.

SportConcierge: Dein Lebenstraum?

Andreas Wolter: Gibt’s nicht- wer träumt, der lebt nicht. Was passieren soll, passiert sowieso- ob Traum – oder Albtraum. Man kann nur in die Richtung der Zufriedenheit leben.

SportConcierge: Cooles Interview, danke Andreas und ihr wisst ja jetzt, wo man sich im Sommer trifft und SUP-t.

Der Frühling kann kommen…sportliche Grüße eure SportConcierge Michaela

Ab April beginnt die Saison und natürlich findet ihr Boardriders,  SUP – Kursangebote auf ispodberlin

Wohnen am Wasser in Berlin Grünau bekannt als Regatta- und Ruder-Wasser-Strecke – Eigentumswohnung mit Terrasse und privatem Wasserzugang für Berliner und Neu-Berliner

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Bezugsfreie 2 Zimmer Eigentumswohnung mit Terrasse und privatem Wasserzugang Ideal als Hauptwohnsitz oder Feriendomizil Bilder: Vorderseite und Grundriss, Angabe Objekt ID O 55642 Ansprechpartnererin: Lina Gutzeit, gutzeit@rohrer-immobilien.de, 030 89 66 99 38 Wir senden Ihnen gerne ein Exposé mit einem Link zur virtuellen Besichtigung zu. Eckdaten, Wohnfläche, Ausstattung, Kaufpreis und zzgl. Käuferprovision und der Energieausweis ist vorhanden.s gelten die AGB und Impressum des Anbieters Rohrer Immbilien Berlin. 

Event Concierge Lars Zimmermann – Beratung bei Musik- und Eventprojekten und an der Seite von Geschäftsführern, Betriebsleitern, Veranstaltern, Eventleitern, Presse- und PR-Managern

Lars Zimmermann EventConcierge in Hamburg berichtet zu Musik- und Eventprojekten – an der Seite von Geschäftsführern, Betriebsleitern, Veranstaltern, Eventleitern, Presse- und PR-Managern wird er in dieser Rubrik spannend berichten und empfehlen.

Informationen zu Lars Zimmermann Xing   Lars Zimmermann Facebook  lars.zimmermann@e-concierge.de  +49 179 5263964  

Lars Zimmermann Event Concierge Hamburg Partner Blog e-concierge Privileg Club

Lars Zimmermann, geb. in Eutin am 07.02.1971, kann über 25 Jahre Musik- und Eventbranchenerfahrung vorweisen. Seine zwei Leidenschaften sind die Musik und das Nachtleben. In der Musikbranche hat er zahlreiche Referenzen sammeln können, wie u.a. Arbeiten als Arrangeur, Komponist, Remixer, Coproduzent, Produzent und Coverleger.

Mit diversen Media Control Charterfolgen, so wie zahlreichen Veröffentlichungen auf Major-Labels, wie u.a. WEA, Zeitgeist – Universal, Sony und u.a. Edel Records, so wie Dancelables, wie u.a. Tunnel Records und Clubland Records, hat er sich in der Musikbranche einen Namen machen können. Werbeproduktionen, wie für u.a. Duplo und Carrera, eigene Samplerreihen in Kooperation mit der Zeitschrift POPCORN, Cafe del Mar – Releases, so wie zahlreiche Cluberfolge in gesamt Europa, gehören ebenfalls zu seinen Erfolgstrophäen.

Dj Tiesto spielte weltweit die MIKE MELANGE – UK – TOP 3 – Erfolgsproduktion: I love love the sunshine von Zimmermann / Wolff, als Opener für seine Sets über ein ganzes Jahr auf den grossen Bühnen der Welt.

Als Künstler und Booking – Management des MIKE MELANGE PRJOECT`s, so wie des DEEP MELANGE Projektes können seit über 10 Jahren zahlreiche europaweite Booking-, so wie Clubcharterfolge aufgewiesen werden.

Auch in der Eventbranche konnte er sich mit Tätigkeiten als Geschäftsführer, Betriebsleiter, Veranstalter, Eventleiter, Club Promoter, Presse und PR Manager, so wie als Guest Relation Manager für Nachtsclubs und Diskotheken, behaupten. Als Head of Promotion, Eventleiter und Personalplaner der Diskothek GLAM Hamburg, startete eine durchaus abendteuerliche, so wie erfolgreiche Karriere im Nachtleben.

6 Jahre Veranstaltungsleiter der Partyreihen: Uniscene Study Club / CHINA LOUNGE und Uniscene Experience / HALO Hamburg sprechen für sich. Als Mitgründer der Partyreihe CHINA BANG feat. MIKE MELANGE war er mit verantwortlich für hamburgs erfolgreichtes Freitagsdauerveranstaltung mit wöchentlich über 1000 Gästen in der CHINA LOUNGE Hamburg. (Anzahl der Veranstaltungen 150). Zahlreiche Erfolgsveranstaltungen im hamburger Raum folgten.

Als Promoter des Nachtclubs H 1 Club & Lounge Hamburg, so wie als Presse & PR – Mann für das Privileg Hamburg und Sky and Sands, konnte er sich auch in der Medienlandschaft ebenfalls einen Namen machen. Erfolgreiche Tätigkeiten als EventConcierge der Hotelbranche, Planung und Durchführung der e-concierge – Events in den Hamburger Clubs H1, so wie dem Privileg Hamburg, folgten.

Tätigkeiten als Betriebsleiter und Geschäftsführer des Techno Clubs: RHEINGOLD – Düsseldorf, und dem Düsseldorfer Club TEATROO wurden ebenfalls erfolgreich absolviert. Neben seinen Tätigkeiten als Musikproduzent, so wie als Presse & PR Mann im Hamburger Raum, ist er als musikalischer Berater und Geschäftsführer des FAME Club – Essen seit Sommer 2014 aktiv.

Weitere spannende Musik – und Eventprojekte werden auch in Zukunft in Hamburg, so wie in ganz Deutschland mit viel Liebe und Leidenschaft zum Nachtleben folgen.

Euer EventConcierge Lars Zimmermann aus Hamburg

Fallschirmspringen in Gransee – Berufspilot Sven Schwarz und Inhaber von Aircab über Tandemsprung bis hin zur Ausbildung

Mehr erzählt uns Sven Schwarz Fallschirmspringen in Gransee – über pures Adrenalin – in diesem atemberaubenden Interview… Seit es Erlebnisgeschenke gibt, ist der Hype ums Tandemspringen gestiegen… aber wie es ist es, wenn die Tür in 3000 Metern aufgeht und der Beschenkte bekommt auf einmal kalte Füße? 

Informationen zu AIRCUB  Sven Schwarz Google+   +49 30 34902007  40 Min mit RE Bahn oder 65 Min mit dem Fahrzeug

Informationen zu Michaela Wirsich Google+  Michaela Wirsich Facebook   iSpodBerlin Standort Google+  +49 30 21 96 82 62

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Fallschirmspringen, das sind Erlebnisse der ganz besonderen Art, denn es ist kein Hobby, es ist eher eine Passion. Am wunderschönen Ort Gransee hat man die Möglichkeit einen Fallschirm-Tandemsprung zu buchen oder sich im Bereich Fallschirmspringen ausbilden zu lassen.

Sven Schwarz, Geschäftsführer und Inhaber von Aircab – erzählt mir heute -  Michaela Wirsich von iSpodBerlin – mehr über das Springen mit dem Fallschirm.

Sport-Concierge: Hallo Sven, stell dich doch mal kurz vor und erzähl uns doch gleich mal wie du zum Fallschirmspringen gekommen bist?

Sven Schwarz: Ich bin seit nunmehr 23 Jahren Fallschirmspringer wie auch Pilot und betreibe das Fallschirmspringen professionell seit 1995. Zunächst mit einer kleinen Cessna, die ich in Sandiego/USA gekauft habe und anschließend etwas abenteuerlich, über Grönland, nach Berlin überführte. Seit 2001 bin ich Berufspilot, verheiratet, mit Kind und lebe in Berlin-Friedenau.

Sport-Concierge: Hast du dein Hobby zum Beruf gemacht und seit wann gibt es euch schon am Standort Gransee? 

Sven Schwarz: Das kann man so sagen, allerdings wollte ich zunächst Buschpilot werden, was ich aber schnell wieder verworfen habe.

Aus wirtschaftlichen Gründen beteiligte sich AirCab 2009 an einem neuen, wirtschaftlicheren Flugzeug und zog vom damaligen Standort Bienenfarm bei Nauen nach Gransee um. Somit konnten wir auch den Sprungpreis  dauerhaft halten und die Leistung deutlich verbessern. Wir springen jetzt statt aus 3000m aus 4000m, natürlich nutzen wir immer die neueste Technik nach den neuesten Regeln und Standards.

Sport-Concierge: Ist es etwas Besonderes gerade hier am Flugplatz Gransee zu fliegen?

Sven Schwarz: Ich glaube schon, abgesehen von der einmalig schönen Landschaft haben wir das Glück, den Flugplatz nicht mit anderen Flugzeugen teilen zu müssen und somit nicht ständig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer, was die Sicherheit extrem erhöht, da man beispielsweise Segelflieger aus der Luft sehr schlecht erkennen kann.

Sport-Concierge: Welche Ausbildung benötigt ein Fallschirmspringer?

Sven Schwarz: Am besten einer unsere AFF Ausbildungen (Die AFF-Ausbildung wurde in den USA entwickelt. Sie ist in sieben Levels gegliedert, bei jedem gibt es bestimmte Lernziele, die der Schüler erreichen muss. Pro Level ist ein Sprung geplant; erreicht der Schüler die Lernziele nicht, muss der Sprung wiederholt werden.), je nach Geldbeutel und Zeit, um am Schluss mit einer Lizenz in der Tasche selbstständig überall auf der Welt springen zu können.

Sport-Concierge: Welche weiteren Voraussetzungen muss man mitbringen, um diesen Beruf ausüben zu können?

Sven Schwarz: Viel Zeit und den entsprechenden Enthusiasmus, ach so und etwas Kleingeld wäre auch sehr hilfreich.

Sport-Concierge: Was kostet in etwa eine gute Ausrüstung? 

Sven Schwarz: Eine gute Ausrüstung kostet neu gerne mal 8000,-€, es gibt aber auch gute gebrauchte Angebote, die deutlich niedriger liegen.

Sport-Concierge: Ab wie vielen Jahren darf man Fallschirmspringen?

Sven Schwarz: Tandemspringen ab 12 Jahren und Solospringen ab 18 Jahren, wobei man die Ausbildung schon vorher mit Einwilligung der Eltern beginnen kann.

Sport-Concierge: Was war denn bis jetzt dein schönstes Fallschirmspringer-Erlebnis und gibt es auch in diesem Sport besondere Hotspots?

Sven Schwarz: Die schönsten Sprünge hat man naturgemäß an den schönsten Orten der Welt, Beispiel Neuseeland oder in der Karibik, aber auch hier kann ein Sprung dicht an einer Wolke schon sehr beeindruckend sein.

Sport-Concierge: Wird Fallschirmspringen eigentlich als Sport anerkannt oder ist es nur ein Hobby?

Sven Schwarz: Wenn man an einem der unzähligen Wettkämpfe teilnimmt, ist man schon recht sportlich dabei, ähnlich dem Auto fahren und der Formel 1.

Sport-Concierge: Was sind die größten Risiken und Gefahren beim Fallschirmspringen?

Sven Schwarz: Ich würde sagen, die größten Risiken entstehen durch Selbstüberschätzung und Routine im Alltag.

Da man sich an einem Flugplatz befindet, sollte man sich tunlichst an die dort geltenden Regeln halten, dann ist die größte Gefahr schon gebannt.

Sport-Concierge: Hattest du schon mal einen brenzligen Sprung, falls ja, was ist passiert?

Sven Schwarz: Nein, zum Glück ist bei mir bisher alles gut gegangen (klopft 3x auf Holz).

Sport-Concierge: Wie sicher ist es eigentlich, dass ein Fallschirm aufgeht?

Sven Schwarz: Dass der Fallschirm auch tatsächlich aufgeht, wenn man selber gesund ist, liegt bei fast 100%. Wenn sich der erste Fallschirm nicht öffnet, der zweite Reserve-Schirm tut es mit Sicherheit, da er von einem professionellen Packer nach bestimmten Regeln gepackt wird. Selbst wenn der Springer ohnmächtig werden sollte, sprengt ein spezieller Öffnungsautomat den Verschluss in einer vorgegebenen Höhe frei, so dass sich der Schirm wie geplant selbsttätig öffnen kann.

Sport-Concierge: Beschreib doch mal das  Gefühl, wenn man z.B. aus 4000 Metern Höhe aus dem Flugzeug springt und wie lange dauert so ein Sprung?

Sven Schwarz: Das Gefühl ist zunächst einmal unbeschreiblich, da man erst einmal tief schlucken muss, wenn sich die Tür da oben öffnet und einem zunächst der kalte Wind um die Nase weht. Wenn man dann direkt am “Abgrund” steht, fragt man sich sehr schnell, was man hier eigentlich zu suchen hat. Sobald man allerdings im freien Fall ist, weiß man warum und wieso man sich das Ganze angetan hat und möchte am liebsten gleich noch einmal springen. Der Sprung mit Einweisung und Overall anziehen dauert gut eine Stunde, wir empfehlen aber einen halben Tag einzuplanen, da es wetterbedingt immer zu Verzögerungen kommen kann.

Der Sprung an sich – dauert vom Start bis  ca.  4000 Meter Flughöhe – also bis zum Absprung -  in etwa 20 Min., danach ca. 45 sec. im freien Fall und dann ca. 8 Min. Flugzeit am Schirm.

Sport-Concierge: Tandemsprünge sind ja im Moment „die Erlebnisgeschenke“, wie läuft denn so ein Tandemsprung ab und bekommen manche „ Gäste „ dann doch noch kurz vor dem Sprung kalte Füße?

Sven Schwarz: Es kommt immer wieder vor, dass sich die Schenkenden selber beschenken wollen, indem sie den Beschenkten bis zuletzt im Unklaren lassen, wo die Fahrt denn eigentlich hingeht, nur um das erschrockene Gesicht, am Ziel dem Flugplatz, zu sehen. Diese Idee ist für den Beschenkten in der Regel nicht so gut, zumal er um die Vorfreude gebracht wird, ähnlich einer Urlaubsreise. Aber letztendlich hat im Flugzeug noch keiner kalte Füße bekommen, die Entscheidung fällt bereits am Boden.

Sport-Concierge: Fliegst du selbst oder bist du beim Tandemsprung dabei? 

Sven Schwarz: Leider komme ich viel zu selten dazu, mich hinter das Steuer zu setzen, da ich die meiste Zeit im Büro verbringen darf um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

Sport-Concierge: Wie sind die meisten Reaktionen nach dem ersten Sprung?

Sven Schwarz: Juchu, gleich noch einmal! Die meisten kommen tatsächlich noch mehrmals zum Springen zu uns, das macht süchtig.

Sport-Concierge: Kannst du dich noch an deinen ersten Sprung erinnern?

Sven Schwarz: Ja, sehr gut sogar, das war vor 25 Jahren auf der Niederländischen Insel Texel. 250,-DM war für mich damals eine unglaubliche Summe, aber im Nachhinein war die Ausgabe jeden Cent wert. Ich habe danach eine Woche auf Wolke 7 geschwebt.

Sport-Concierge: Sven, wie hältst du dich fit? Hast du noch andere Sportarten die dir Spaß machen? 

Sven Schwarz: Ich liebe das Surfen wie auch das Motocrossen, aber nach einigen gebrochenen Knochen spiele ich das deutlich sicherere Badminton regelmäßig und versuche mich so fit zu halten.

Sport-Concierge: Was waren deine Vorsätze für 2015? 

Sven Schwarz: Meine Vorsätze für 2015 waren noch mehr Gästen dieses Abenteuer näher zu bringen und somit in noch mehr glückliche Gesichter zu blicken, die erfolgreich einen Sprung bei uns absolviert haben.

Vielen Dank für das nette Interview – und vielleicht trifft man sich ja mal am Gransee – buchen könnt ihr alle Tandemsprünge natürlich auf ispodberlin