Regatta Strecke Grünau und der Bezirk Wendenschloß – Namensgeber: Ein Fährmann, sein Gelände und das errichtete Gasthaus Wendenschlößchen. Nahe Walchenseestrasse und Wassersportallee.

Gasthaus Wendenschlößchen an der Regatta-Strecke Grünau. Wendenschloß, eine Ortslage mit Villen, Stadtvillen in Treptow-Köpenick. Dankeschön an den vorausschauenden Fährmann. Näheres zum Mehrfamilienhaus nahe der Walchenseestrasse/Wassersportallee als Kapitalanlage hier im Beitrag.

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Informationen zum Mehrfamilienhaus – Kontakt Markus Marschner  +49 30 89 66 99-38 – marschner@rohrer-immobilien.de – Standort google local –  Facebook  –  Twitter  –  Youtube  –  Xing

„Ich bau dir ein Schloss“ .  So verdanken wir nicht nur Kaufleuten, Industriellen und der K&K Dynastie unsere heutigen Bezirksnamen. Auch aus den Ideen der ersten Dienstleistern und den Gastronomen leiten sich heute bekannte Stadtteilnahmen ab. An der Regatta-Strecke Grünau befand sich im 18. Jahrhundert ein Fährbetrieb. Der kluge Inhaber, ein „Fährmann Wöse“ lies auf seinem Grundstück ein Gasthaus errichten. Der Name: „Wendenschlößchen“. Das Schloss erlangte schnell Bekanntheitsgrad und die Berliner kehrten ein.

Der Name des Lokas wurde 1905 amtlich auf eine entstehende Villen-Kolonie übertragen. Auch die Wanderungen von Theodor Fontane berichten von der „Wendische Spree“. Und wir Concierge´s empfehlen wirklich den Besuch des Ortsteils Köpenick. In Treptow beginnt der Weg gen Süd-Osten.

Willkommen im Strandbad Wendenschloß. Es lädt zum Verweilen ein. Sommer in Berlin. Und direkt in der Stadt.

Berlin bietet viel. Und noch mehr. Direkt am historischen „Fährhaus Wendenschloss“ befindet sich eine mediterran gestaltete Hafenanlage. Die 360* Aufnahmen der Yachthafen Pension begeistern.

Und so kann man in Berliner Wassernähe immer wieder ein Zuhause finden. Manchmal komm ich mir vor wie in Venedig. Zwar keine kleinen Gassen und so viele Fussgänger-Brücken, doch viel Wasser und wie Berliner sowie Neuberliner die Wasser-Nähe geniessen dürfen.

Wir sind begeistert und wünschen den neuen Inhabern sowie Bewohnern eine wundervolle Zeit. Traumhafte Umgebung mit viel Erholungswert. Eure Concierges.

Dieses Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage befindet sich im Alleinauftrag (O 56208) und wird hier exklusiv in der Concierge Community angeboten  http://bit.ly/2c1fguQ

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eConcierge & friends – Stammtisch Tradition trifft sich im Hofbräu Berlin zum Herbstauftakt – Franky lädt zum sonntägigen Treffen ab 15h

Sep
11
15:00

Hofbräu Berlin am Alexanderplatz wird HotSpot des ersten „eConcierge & friends – Stammtisch“ – es trifft die Concierge Tradition auf bayerische traditionelle Gastfreundschaft – Franky lädt zum sonntägigen Treffen ab 15h und als Auftakt zu „HerbstSaison“

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Informationen: Hofbräu München Berlin Facebook  Hofbräu München Berlin Twitter Search  Hofbräu München Berlin Google+  Hofbräu München Berlin Youtube  Hofbräu München Berlin tripadvisor Hofbräu München Berlin foursquare oder direkt Reservieren +49 30 679665520  info@berlin-hofbraeu.de

Die dritte „Berliner-Saison“ im Jahr wird gestartet. Und Auftakt ist im Berliner Hofbräu mit bayerischer Gastfreundschaft am Alexanderplatz. Wir werden kulinarisch verwöhnt. Die Küche reicht die bekannten deftigen Schmankerl. Es können auch die leichten Speisen bestellt werden.

Jetzt heisst erstmal „eConcierge Anstich“ vor dem „O’zapft is“ (17. September 2016 ab 12h – München Wiesn und hier im Berliner Hofbräu) Wir testen. Nein wir brauchen nicht zu testen. Wir wissen um Qualität des Hauses.

Chef Koch Sebastian Kubary (ehem. ADLON): „Gemeinsam mit dem Management, Küche-Team und Service-Team bieten wir eine hohe Qualität. Der Einkauf erfolgt für viele Speisen saisonal und regional. Mir persönlich bereitet es immer wieder Freude, wenn unsere Gäste mit ihren angerichteten reichlichen Tellern zufrieden drein schauen. Besonders ist es die Schmankerl-Platten anzurichten. Optisch und geschmacklich meine persönliche Empfehlung.“

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Liebe Freunde. Liebe neuen Freunde am Stammtisch. Lassen wir nach der Sommerpause mindestens einmal pro Monat den Bayerischen Frohsinn in unser Herz. Auch in den Magen. Liebe geht durch den Magen. Wünschen wir uns weiterhin, dass tolle Menschen sich an unseren Sonntagen kennenlernen – sogar auch lieben lernten. Und das haben sie auch.

Einmal ist keinmal. Zweimal ist ertappt. Und das dritte Mal ist Tradition. Recherchieren wir mal in Gedanken – wer als Berliner und auch Berlinbesucher eConcierge & friends „Traditions-Freunde“ sind. Seit Mai 2009 treffen wir uns am Sonntag. Dann kam Frank hinzu. Wurde treuer Stammtisch-Besucher. Und übernahm. Nun lädt Franky seit 2014 regelmässig an unseren Tisch. Betreut die Gruppe – auch online. Hat Freude und ist verantwortlich für das Wohl unserer Gäste. Als Gastronom und Koch hat er die langjährige Erfahrung.

Und Bands spielen immer auf. Bin gespannt was uns zum Auftakt erwartet.

Ok Starten wir am 11. September 2016 ab 15h – freu mich und für ein oder zwei Glas Prosecco ist gesorgt.

Gern könnt ihr uns auch in der Facebook Gruppe eConcierge & friends besuchen. Franky schaltet euch frei.

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Und hier ein paar Impressionen der Sonntage mit Freunden. Erst beginnen sie ganz brav – dann gehts in die Party.

Dressler Restaurant Unter den Linden Berlin Mitte Friedrichstrasse Brandenburger Tor Concierge friends #Gerry Frank Truppe Blog

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Immer im Gespräch. Wie Konzerne ihren Namen bei uns platzieren und wohlklingendes Image aufbauen. Michelin, ALBA, Pirelli, O2, Mercedes Benz uvm.

Konzerne können ihre Finanzkraft einsetzen. Sie platzieren sich mit „Positv-Aktionen“ und fördern den Erfolg. Ihren in erster Linie. Natürlich mit großem Budget gibt der Förderer auch etwas dem Allgemeinwohl – in genauer Absprache mit dem Marketing.

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ALBA und die Albatrosse sind ein tolles Beispiel wie sportliches Interesse des Managements ein positives Unternehmens-Image fördert. Und wie finanzielle Stärke den sportlichen Erfolg treibt. Es werden Profi-Spieler eingekauft. Der Nachwuchs wird herangezogen und gefördert. Mit Trainern die Geld kosten. Ist  das Team mit Tournier-Erfolgen gekrönt kommt der Name des Konzerns in aller Munde. Eine schöne Erfolgsgeschichte mit Image-Transfer direkt ins Unternehmen. Sportler werden aktiv ans Unternehmen gebunden. Die Marketer platzieren den Besuch als: Besuch auf dem Gelände des Namensponsors ALBA Group. Kompliment an die Berliner Familie Schweizer.

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Gäste des Vereins bei einem Spiel der Albatrosse.

So entdeckten das vor 20 Jahren Konzerne, welche träge und „Neu-Ideen“ schwer sind. Stadien wurden für Fussball oder Arenen für Basketball gebaut und die Lizenzen als Namensgebung vergeben. O2 Arena in Berlin am bekanntesten für diesen Image-Aufbau, Allianz Arena mit einem der „lichtesten Gestaltung“ in Bayern. Der erfolgreichste Deutsche Fußballverein zog ein.

„Wir wollen die Eisbär´n seeen“ wurde vom Wellblech-Palast in die O2 World geholt. Zu den wichtigen Spielen. Trainiert wird immer noch im Palast. Die Eisbären konnten geschickt, durch Erfolge, ihre Fans beruhigen. Sie, die Fans, lieben ihren Palast und die Atmosphäre. Es entwickelte sich in der O2 World – auch mit den angezogenen Eintrittspreisen – und die GASAG immer mit dabei.

Freizeit Eisbaeren O2 World

Die Millionen Euros der Konzerne fanden mit Investitionen Zugang zum Image. Unterschwellig will ich nicht sagen. Aus werbepsychologischen Aspekten ja. Kunden und somit im Vorfeld die Zielgruppe werden genauestens untersucht. Das durfte ich in meinem ersten Leben als Grafik Designer sehr wohl erleben. Bis die ersten Layouts am Reißbrett (ja damals wurde noch mit Markern gescribbelt) entstanden, wurden viel Vorbesprechungen geführt. Farbe. Form. Inhalt. Texter lieferten zu. Und in den ’90 nahm der Mac Einzug in die Agenturen 😉 Aber dazu später mal.

In der Gastro nicht mehr wegzudenken. Der Michelin Stern (Guide Michelin). Punkte werden vergeben und Sterne spiegeln die Qualität des Essens, deren Lebensmittel und Zubereitung wieder. Hat im allgemeinen einen super Ruf. Gäste verlassen sich auf das Urteil der Jury. Und wieder ist ein Reifenhersteller in aller Munde. An jedem Teller. Da wo es uns gut geht. Obwohl: Es dreht sich gerade. Es werden sogar TV-Spielfime gedreht, in dem der „Koch“ unter Druck steht und so immer Höchstleistung bringen muss. Ein Verlust des Sterns bedeutet Image- und Umsatzverlust. In der Regel geht es in den Filmen gut aus und der Koch besinnt sich auf sein Können. Verzichtet durch Neustart auf die Sterne. Jeder nach seiner Façon. (Friedrich II.„Jeder soll nach seiner Façon selig werden“)

Hier mal der Link zur Michelin Restaurantsuche

Wir durften auch schon bei Meisterköchen in Berlin zu Gast sein. Das Hotel Ellington beherbergt eines der „Fine-Dining“ Restaurants. Das DUKE verwöhnt Gaumen und Sinne. Die Weinauswahl ist vorzüglich. Der Tresor im Untergeschoss des Hotels bietet die seltenen Weine. Wir durften in der zweijährigen Förderer-Vereinbarung der Concierge Community viele tolle Empfehlungen aussprechen und Tische reservieren. Und auch nach Beendigung des Kooperation empfehlen wir das hervorragende Restaurant.

Auch hervorragende Frischedienste/Lieferanten präsentieren im Duke. Stellen neue Produkte vor. Veredelt von Spitzenköche. Aber ich schweife gern kulinarisch ab 🙂

Pirelli Calendar. Alle. Naja fast alle erwarten einmal pro Jahr den Kalender mit den bezaubernden sexy hübschen Damen. Namhafte Fotografen werden gebucht um zusätzlich zu polarisieren. Es werden horrende Summen für Sammlerstücke bezahlt. Sex sales. Und so wird er hergestellt. Making of Pirelli-Kalender 2016. Es entstand die 43. Auflage.

Mercedes Benz findet für sich die „Mercedes-Benz Social Media Night“ als IFA-Special #MBSMN. Inhaltlich getragen vom „Social Media Club Stuttgart #SMCST – Berlin und angesagte Locations – wo trifft sich die „Szene“. Im Haubentaucher. Eine im Berliner Friedrichshain-RAW-Gelände etablierte 5***** OutDoorLocation. In den letzten Jahren gehypt und mit dem „Dabeisein-Gefühl“ – Gastronome mit dem richtigen Gespür bringen Idee, Location und „Angesagt-sein“ an die Konzerne.

Das können auch Mittelstandsunternehmen sowie Einzelunternehmer. Natürlich nicht Millionen Euro in Lizenzen von Namensrechten investieren. Nein. Sie können durch Kooperationen mit Bloggern und Communities mit geringem finanziellem Aufwand ein positives Image aufbauen. Wer schreibt der bleibt. Erfahrene Erlebnisse auf Image starken Plattformen platzieren. Nehmt Kontakt auf.

Hier meine persönlichen Tipps. Meine Beobachtungen. Seit ich 2007 den ersten Beitrag im Concierge Blog platzierte.

Tipp 1. Auf dem Blog deiner Wahl sollte so wenig wie möglich Bannerwerbung platziert sein. Ist platt und geht keiner drauf.

Tipp 2. In den Beiträgen so wenig wie möglich Affiliate Links. Sind Links zu Agenturen welche mit Shops von Konzernen und Partnern zusammenarbeiten.

Tipp 3. So wenig wie möglich gekaufte Bilder. Achte auf eigene Bilder des Autoren. Authentisch und ein bisschen normal. Sollten so aussehen als ob wir sie aufnehmen.

Tipp 4. Keine Mehrfach-Nennung des Sponsors oder Namen des Unternehmens. Das will kein Leser. Entdeckt er diese „Werbe-Absicht“ im Unterbewusstsein lehnt er die Authentizität des Autors ab.

Tipp 5. Gut wenn einige Wiki-Links platziert sind. Der Autor hat darüber recherchiert und ist belesen.

Tipp 6. Einbetten von passenden Videos. Nennen wir „Vloggen“ – Blog mit Video-Channel verbinden.

Tipp 7. Eingebettet Social Networks. So kann der Leser auf Wunsch in seiner gewohnten Umgebung weiter Recherchieren. Die alte Weisheit: „Halte die Leser auf deiner Seite hat ausgedient.“

Tipp 8. Anzahl der Autoren. Bei drei Autoren ist es womöglich ein Agentur-Blog. Ab 10-15 ist es eine Gemeinschaft die ihre Stories platzieren und Vielfalt entsteht. Ab 50 ist der Blog schon eine Community. Branchenvielfalt. Themenvielfalt. Style-Vielfalt.

Tipp 9. Polarisieren. Mit starken Blog-Partnern kannst du dich inhaltlich auseinandersetzen und zum Autor werden. So findet die Akzeptanz deiner Beiträge durch den Leser statt. Image der Gemeinschaft findet den Weg auf dein Unternehmen/Produkt/Service.

Tipp 10. Berichterstattung oder Meinungen nur im Positiven. Das ist mein persönlicher Tipp. Alles was gut ist erfährt Erwähnung. Was nicht so gut ist kommt zur Erwähnung wenn es sich zum Guten wendet.

Wir holen Damen und Herren, Gäste, Bekannte und Freunde bei den schönen Dingen ab. Die Concierges besitzen da einen wohlempfundenen Vorteil. Veranstaltungen sind berichtenswert. Und alle genießen den Moment. Im Team oder der Gruppe macht es einfach mehr Freude.

Noch ein Vorteil. In Berlin finden pro Jahr ungefähr 120.000 Veranstaltungen statt. Firmenveranstaltungen. Präsentationen. Parties. Vereins-Feste. Verbandsversammlungen. Dann die vielen Restaurants, Bars und Clubs starten jede Woche ein Themen-Event. Der Berliner. Jung oder Älter sind Profis. Sie sind anspruchsvoll und nutzen die Vielfalt.

Kein Wunder dass unsere ThemenConcierges und Niederlassungen/Vertretungen so viel Vergnügen finden ihre Geschichten zu platzieren. Es ist ein Genuss die Events zu recherchieren. Einzuladen. Zu besuchen. Und das Erlebte dann zu bloggen. Wie war es. Also wie im echten Leben.

Und zum Schluss: „Kein Budget. Kein Finanzier. Mach keinen eigenen Blog für dein Unternehmen auf.“ Nenne es in einer Unterseite News. Und so kommt der vereinzelte Beitrag auch gut an. Da reicht es einen pro Monat zu platzieren – ist auch der Durchschnitt der Veröffentlichungen – rechne mal nach. Wenn du weißt was Google an Veröffentlichungen pro Tag in Blogs ansetzt (um auch im Index gefunden zu werden) wird dir schwindelig. Das schafft kein einzelner Unternehmer und auch keine Marketing Abteilung. Er/sie hat/haben andere Aufgaben als jeden Tag mehrfach zu veröffentlichen.

Meine Empfehlung. Nehmt Gespräche mit Bloggern auf welche 4-6 Jahre online sind. Sie verstehen online zu bleiben. Haben die indexierte Reichweite und bloggen in die Zukunft. Sie geben ihr „Baby“ nicht auf 🙂

Unser Concierge Blog erfährt zur Zeit eine erhöhte Nachfrage. Tolle Unternehmen, institutionelle Einrichtungen und Dienstleister möchten unsere Arbeit erläutert haben. Immer mehr junge Damen und Herren nehmen „Management-Positionen“ ein und schätzen Blogs mit vielfältigen Inhalten. Sie sind mit Blogs und Social Networks gross geworden. Jeder Studiengang hat auch Marketing-Inhalte – da werden Blogs zum Unterrichts-Thema.

Euer Concierge Gerry

Nahe dem „Wilmersdorf-Restaurant-Bar-Kiez“ – Grossstadt Leben und Wohnen wie es dem neuen hippen Berliner gefällt

Unsere Grossstadt „Leben und Wohnen“ – beleben und bewohnen – etwas ganz besonderes. Wie es unseren „neuen hippen Berlinern“ wohl gefällt und genau am „Wilmersdorf-Restaurant-Bar-Kiez“? Reichen da auch 2 Zimmer? Dazu kann das Team Rohrer-Immobilien unterstützen.

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Informationen zur Wohnung nahe Kiez – Kontakt Frau Katrin Knopff +49 30 89 66 99 0 – Knopff@rohrer-immobilien.de – Standort google local –  Facebook  –  Twitter  –  Youtube  –  Xing

Ja diese Gegend hat schon Kultstatus. Hier begann der Gerry vor 30 Jahren seine Streifzüge durch die angesagten Restaurants. Walter Wehöfer, Gastronom und „Platzhirsch“ im Wilmersdorfer-Restaurant-Kiez“ – war viel in den USA unterwegs und brachte eine Idee nach der anderen mit. So begann er mit dem „American Diner“, welches sich heute noch mit angebrachter Beliebtheit durch die Gastrovielfalt behauptet. Die Sitze, die Bar und Accessoires wurden per Container aus dem „Wilden-Westen“ geliefert. So baute er ein Tex-Mex nach dem anderen auf. Das Konzept war vor 25-30 Jahren auch schnell angesagt. Burger-Kings und MC Donald´s gab es noch nicht in der Hülle und Fülle. So kam der American-Mexican-Food-Style an. Die „Nachos“ mit viel Käse waren sein „Renner“

Jetzt finden wir das uns bekannte Route 66 Diner. Schon sehr lange etabliert und beliebt bei den Gästen. Ich war oft dort und muss auch mal wieder einen Besuch starten – sind die Burger besser? Grösser? Anders?

Es wuchs und der Gastro-Kultstatus entstand. Viele Restaurant um den Ludwigkirchplatz wurden aus den vorhandenen Einzelhandelsläden gewandelt. Handel wurde verdrängt. Nur ausgesuchte Angebote überlebten. Die Gastro wurde zu stark. Hat sich auch für sehr gut herausgestellt. Wir fühlten uns alle sehr wohl.

Genug der alten Zeiten. Aber wir lieben schon die Traditionen und unser gelebtes. Jüngere dynamische Berliner erleben jetzt einen gewachsenen Kiez. Als wenn es nichts anderes gab. Die Uhlandtsrasse war schon immer die Einfall-Strasse zum Kurfürstendamm. Kam man von der Autobahnabfahrt (Detmolder/Fehrbeliner) oder über die Süd-Stadt Blisse-, Berliner Strasse, fuhr man über die Uhland. Schon allein um zu sehen was es Neues gab/gibt. Sehen und gesehen werden.

Die Uhlandstrasse ist für mich die Halbzeit der Kudamm Entdeckungen. Westlich vom Hallensee oder östlich von der Urania kommend – Uhlandstrasse höhe BMW und Mercedes Benz Show Rooms war Halbzeit. Und finden die Premieren statt – Die Stars kommen fuer die Stars 🙂

Das Haus, in dem der neue Berliner sein neues Zuhause findet ist mir sehr bekannt.

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2 Strassen weiter durfte ich 5 Jahre in einer ähnlichen Neubauwohnung Wohnen/Arbeiten. Von dort aus ging es mit dem Bike in alle Richtungen. Süd-Westlich zum Fehrbelliner Platz. Mit der grossen damaligen Diskothek Riverboot. Und auch dem Park-Café welche an den Wilmersdorfer Park anlehnend gebaut wurde. Aus einer Parkplatzfläche wurde ein angesagtes Frühstücks-Café. Und das lieben die Berliner – Frühstücken.

Bekanntestes Frühstücks-Café war das New York, Uwe Jokisch, Freund und Gastronom hatte am Olivaer Platz das richtige Händchen. Dann wurde es für einige Jahre das „Checkers“ – wenn man die alte Facebook Seite scrollt – ist ein „Who is who“ der Nachtschwärmer und Sternchen Berlins.

Es war immer gut gefüllt und heisst heute wieder New York. NY ist das Logo und so sieht es auch grandios aus. Kreiert von meinem langjährigen Freund Lanni (Andreas Lanninger), gemeinsam mit Mitstreiter … erlanget das NY New York schnell an angesätem Status. Das kann Lanni. Gastwirt und zum richtigen Zeitpunkt den einen oder anderen Drink zum Einstimmen. Live-Musik ist sein Steckpferd. Lange hat er das Harry´s New York Bar im Grand Esplanade geleitet. Da war es einfach ein Muss die besten Live-Singer zu buchen. So auch im neuen NY am Olivaer Platz.

Freue mich immer wieder die Singer vorzustellen. Wir kennen uns fasst alle. Die Concierge geben auch gern Tipps wo sie auftreten. Wir stehen im Kontakt und begegnen uns auf den vielen Events. Aufgetreten sind zB Keith Tynes, Daniel de la Fuente, Mickey Cyrox und viele andere liebe Freunde vom Concierge Gerry.

Und nicht zu vergessen Jerry – Freund und Entertainer – tritt in der Welt auf und kommt immer wieder gern in die City West. Lanni hat ihn aus den Hotels ins NY geholt.

Mit diesem „Wohnen-Leben-Standort“ kann die City West im Blick behalten werden. Auch mit Aussicht vom Balkon.

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Richtet euch ein – Uhlandstrasse nahe des Ludwigkirchplatz-Kiezes.

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Facettenreich und farbig – Entdecke mit deinem Concierge inklusive tollen Erfahrungen den Nollendorfkiez im Herzen Schönebergs.

Vielleicht möchten Sie ausgehen oder anderen Bezirk kennenlernen, aber wissen nicht, wo Sie anfangen möchten. Genau, da habe ich, Kiymet Aydin als InComConcierge einige Tipps für Sie. zB der Nollendorfplatz zwischen Winterfeldpatz bis hin zum Tauentzien. Auch gern persönlich geführt und vielen hautnahen Erfahrungen.

2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Akazienstr Ecke Grundewaldstr

Informationen zu Kiymet Aydin Xing und ihrer Agentur: Lavendel Incoming & Concierge  und direkt +49 157 85463896  +49 30 61287158  info@lavendel-incoming.de

Wie wäre es mit einem Streifzug durch einen Teil von Schöneberg? Sie beginnen am besten Ihren Spaziergang am Nollendorfplatz, von hier aus tauchen Sie in eine bunte tolerante Welt ein, wo jeder nach seiner Lebensphilosophie lebt. Die Maaßenstraße ist das Tor zum Nachtleben, Kneipen und für gutes Essen. Wer sich hier verabredet, hungert nicht, hat aber die Qual der Wahl. Die Maaßenstraße wurde neu gestaltet Sitzbänke wurden hingestellt, macht richtig Freude draußen zu sitzen. Das Positive bei der Umstrukturierung ist es, dass die Autos nicht mehr nach Lust und Laune rasen können, da die Spur ziemlich eng ist.

Das Ausgehviertel vom Winterfeldpatz, Goltzstraße bis zur Akazienstraße verführt mit zahlreichen Restaurants, Cafés, Imbissbuden, die vielen leckeren Speisen anbieten. Am besten vorher gar nicht essen, um die Köstlichkeiten zu probieren. 

Neben gastronomischen Einheiten, gibt es auch hochinteressanten historischen Bauten zu bewundern. Zum Beispiel das fünfgeschossige „Goya“ ehemals Theater in Jugendstilfassade wurde 1906 gebaut. Ende 1920er Jahre wurde durch Erwin Piscator (1893-1966) bekannt. Bertolt Brecht, David Bowie, Nina Hagen sowie Walter Kollo waren im Goya auf der Bühne. Das stolze Gebäude hat viele Besitzer gewechselt, aber nicht seinen alten Glanz wiederbekommen.

Der Winterfeldplatz – das Herzstück von Schöneberg. Der wöchentliche Markt mit biologischen und frischen Lebensmitteln mit ca. 250 Ständen ist sehr beliebt. Neben den ganzen Trubel steht die atemberaubende St. Matthias Kirche fest an seinem Platz. Die katholische Hallenkirche im Neugotik mit einem 60 Meter hohen Turm versetzt jeden Betrachter in Erstaunen.

2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Kirche Winterfeldplatz

Wer seinen Kindern einen schönen Tag schenken möchte oder selbst Abwechslung braucht, dann ist das Theater am Winterfeldplatz die richtige kulturelle Veranstaltung. Das Puppentheater „Hans Wurst Nachfahren“ bietet für alle interessante Vorstellungen. Außerdem gibt es ein Café im Haus, auch nur so kann man dort etwas trinken und dort verweilen, ohne an der Theatervorstellung teilzunehmen.

2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Theater Winterfedtpl

Bevor Sie in die Goltzstraße hineinlaufen, gleich auf der linken Seite fällt Ihnen ein Eckhaus mit Kacheln auf. Dieses Schmuckstück steht unter Denkmalschutz – mit Recht, beim genauen Hinschauen auf die maurischen Kopffiguren erkennt man sofort die Liebe zum Detail, ein Meisterwerk.

2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Eckhaus

Schöneberg ist voller Geschichten, es nicht nur ein Szeneviertel, Dichter, Schauspieler haben hier gewohnt. Sogar bekannte Serien wurden hier gedreht. Berühmtes Beispiel ist die Fernsehserie „Praxis Bülowbogen“ mit Günter Pfitzmann, sie wurde in der Zietenstraße 22 gedreht. Der Drehort zwischen Gleisdreieck und Bülowbogen ist heute immer noch bekannt.

Bekannter von Concierge Gerry, Günter Pfitzmann, lernten sich kennen. Sohn Andreas Pfitzmann, Freund von Gerry haben sich auf der Insel Mallorca kennengelernt. Gerry: „Ich freue mich, dass Andreas mit der „Günter Pfitzmann Erinnerungsseite“ auf Facebook eine wundervolle Aufgabe weiterführt. Die Nähe zu seinen Fans war Günter immer wichtig.“

2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Zietenstr. 22

Des Weiteren Nelly Sachs, die Nobelpreisträgerin wurde in der Maaßenstraße 12 geboren. Else-Lasker-Schüler wohnte in der Motzstraße 7, auch der vor kurzem verstorbene David Bowie wohnte in der Hauptstraße 151.

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2016 Kiymet Aydin InComConcierge Lavendel Incoming Concierge Maaßenstr

Um Schöneberg gründlich kennenzulernen, sollte man sich ein Viertel vornehmen, auf Entdeckungstour gehen. Ich werde in Zukunft in kleinen Portionen Kiez für Kiez berichten.

Bis dahin viel Spaß beim Lesen. Und entdecken. Eure InComConcierge Kiymet Aydin Xing